Ortsgeschichte

Dimbach wird 1113, bei seiner Eingliederung als Filiale in die Pfarrei Gerlachshausen, erstmals genannt. Damals scheint es den Grafen von Castell zugehörig gewesen zu sein, jedoch als Lehen des Würzburger Fürstbischofs. Als 1228 Rupert von Castell vergeblich versuchte, das Abhängigkeitsverhältnis von Würzburg mit mit Gewalt zu lösen, verblieb bei der Neureglung der Verhältnisse im Vertrag vom 18. Januar 1230 Dimbach den Casteller Grafen, jedoch als hochstiftisches Lehen. 1306 kaufte Abt Siegfried von Münsterschwarzach die Vogteirechte über verschiedene Dörfer, darunter auch Dimbach. Bis zur Säkularisation (1803) war nun Dimbach münsterschwarzachisches Klosterdorf und der Abt "Vogt und Herr zu Dorf und Felde". Wie in ganz Unterfranken kam Dimbach im frühen 19. Jahrhundert zu Bayern und wurde bei der letzten Gebietsreform Stadtteil von Volkach. Zu den Besonderheiten Dimbachs zählt die Anfang des 14 Jahrhunderts erbaute Wallfahrtskirche.




Vom Turm der Wallfahrtskirche aus ergibt sich ein wunderbarer Blick
über den Ort und an die Grenzen des Steigerwaldes.

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